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Product-Information-Management | Leistungen Product-Information-Management

Product-Information-Management


Product-Information-Management schont eigene Marketing-Ressourcen und hilft Verkaufen

Mit PIM dem Wettbewerb immer eine Nasenlänge voraus

Produkt-Information-Management ist, ähnlich wie Suchmaschinen-Optimierung, ein Prozeß, der sich dynamisch fortentwickelt. Ziel ist letztendlich natürlich, den Umsatz zu steigern, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden stärker an das Unternehmen zu binden.

Erreicht wird dies durch die zentrale und medien-neutrale Speicherung von Produkt-Informationen die für Marketing, Vertrieb und Service relevant sind in einer Datenbank (der sogenannten "Single-Source"). Das umfasst Informationen wie technische Daten, Produkttexte, Bilder, Dokumente, Zeichnungen, Videos, standardisierte Produktmerkmale uvm. Natürlich in den unterschiedlichste Landessprachen.

Product-Information-Management als zentrale Wissensdatenbank

Durch diese Anhäufung von "Produktwissen" erreicht man zunächst einmal folgendes:

  • Der Zugriff auf Produkt-Informationen wird durch die Nutzung einer zentralen Datenbank (Single-Source) deutlich verkürzt.
  • Es entsteht ein umfassender, personen-unabhängiger Wissensspeicher. Dieser kann von Kunden wie von Mitarbeitern des Unternehmens gleichermaßen genutzt werden, bspw. über das Internet.
  • Oftmals existiert damit erstmals in der "Geschichte" der PIM-einführenden Unternehmen ein Ort, an dem Produkt-Informationen
    • zentral, also ungehindert und abteilungs-übergreifend
    • konsistent und in gleichbleibender Qualität
    • ohne Zeitverlust
    abgerufen werden können
Der unternehmensweite Wissenspeicher, nicht nur für Marketing, Vertrieb und Service, sondern für alle Mitarbeiter ist geboren.

PIM - Return-on-Invest in jedem Fall gegeben

Schon allein das Existieren eines zentralen Wissenspeichers nach Einführung eines PIM-Systems rechtfertigt und amortisiert die Einführung eines Product-Information-Management.

Betrachtet man die weitergehenden Optimierungsschritte und deren Rationalisierungs-Potentiale wie

  • Wiederverwendung von Produkt-Informationen für die crossmediale Produkt-Kommunikation
  • Rasant beschleunigte Produktion von Print-Kampagnen durch auf PIM aufbauendes Database-Publishing
  • Reduzierung der Time-to-Market und damit frühere Umsätze bei neuen oder geänderten Produkten
  • Generell mehr Flexibilität bei der Nutzung unterschiedlicher Marketing-Kanäle für die Produkt-Kommunikation
  • Verbesserte Zielgruppen-Ansprache
  • uvm...
stellt sich die strategische Frage, ob ein Unternehmen ein PIM-System einführen soll oder nicht, gar nicht mehr.

Die Frage ist vielmehr, wann das unternehmensweite PIM-Projekt endlich starten kann, damit die im Unternehmen schlummernden Potentiale durch Product-Information-Management in Wettbwerbsvorteile umgewandelt werden können.

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